Hinweis zum Datenschutz

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir ein Session-Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie damit einverstanden sind, freuen wir uns, wenn Sie unsere Webseite weiter erkunden.
Sollten Sie der Verwendung nicht zustimmen, können Sie Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschliessen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schliessen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Schwitzen

Schweißausbrüche sind im Grunde niemandem fremd. Neben Übelkeit und Schwäche ist das verstärkte Schwitzen jedoch eine häufige Begleiterscheinung von Krebserkrankungen oder eine unerwünschte Arzneimittelnebenwirkung bei medikamentösen Krebstherapien, insbesondere bei immunologischen Behandlungen mit Zytokinen (z. B. Interferon) aber auch bei der Verabreichung von Wachstumsfaktoren (z. B. Neupogen, Neulasta), Bisphosphonaten (z. B. Bodronat, Zometa) sowie chemo- und antihormonellen Therapien.

Die Aktivität von Schweißdrüsen kann u. a. gehemmt werden durch:

  • Bad mit Zusatz von Eichenrindenextrakt; wirkt entzündungshemmend und adstringierend
  • Iontophorese: Das ist eine Therapie mit Gleichstrom, der mittels Elektroden der Haut zugeführt werden kann. Die Elektroden mit Bedienungsanleitung sind in Apotheken erhältlich. Das Wirkprinzip beruht auf einer Hemmung von Nervenimpulsen sowie auf einer direkten Hemmung von Schweißdrüsen durch den Gleichstrom.

Schweißausbrüche sind im Grunde niemandem fremd. Neben Übelkeit und Schwäche ist das verstärkte Schwitzen jedoch eine häufige Begleiterscheinung von Krebserkrankungen oder eine unerwünschte Arzneimittelnebenwirkung bei medikamentösen Krebstherapien, insbesondere bei immunologischen Behandlungen mit Zytokinen (z. B. Interferon) aber auch bei der Verabreichung von Wachstumsfaktoren (z. B. Neupogen, Neulasta), Bisphosphonaten (z. B. Bodronat, Zometa) sowie chemo- und antihormonellen Therapien.

Die Aktivität von Schweißdrüsen kann u. a. gehemmt werden durch:

  • Bad mit Zusatz von Eichenrindenextrakt; wirkt entzündungshemmend und adstringierend
  • Iontophorese: Das ist eine Therapie mit Gleichstrom, der mittels Elektroden der Haut zugeführt werden kann. Die Elektroden mit Bedienungsanleitung sind in Apotheken erhältlich. Das Wirkprinzip beruht auf einer Hemmung von Nervenimpulsen sowie auf einer direkten Hemmung von Schweißdrüsen durch den Gleichstrom.

Achtung:

Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) bewertet in einer Stellungnahme (Februar 2014) die reguläre Anwendung aluminiumhaltiger Deodorantien kritisch, da dessen Unbedenklichkeit hinsichtlich der Entstehung von Brustkrebs bislang nicht belegt ist!

Im Handel gibt es mittlerweile eine Auswahl an Deos, die bewusst auf Aluminium verzichten.

Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) bewertet in einer Stellungnahme (Februar 2014) die reguläre Anwendung aluminiumhaltiger Deodorantien kritisch, da dessen Unbedenklichkeit hinsichtlich der Entstehung von Brustkrebs bislang nicht belegt ist!

Im Handel gibt es mittlerweile eine Auswahl an Deos, die bewusst auf Aluminium verzichten.

Tipps bei verstärktem Schwitzen

  • Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter pro Tag.
  • Tragen Sie luftige Kleidung, die den Schweiß aufsaugt (Baumwolle, Leinen, Seide). Verzichten Sie auf synthetische Kleidung direkt auf der Haut.
  • Verschaffen Sie sich Kühlung durch frische Luft, kalte Getränke, Eiswürfel oder Luftfächer.
  • Stress, Alkohol, Kaffee, Tabak oder Gewürze können das Schwitzen noch verstärken und sollten gemieden werden.
  • Sport treiben bzw. körperlich aktiv sein reduziert Stress und stabilisiert die Durchblutung.
  • Machen Sie Entspannungsübungen zur Stressreduktion (z.B. Yoga, Tai Chi).
  • Salbeitee und insbesondere Salbeiextrakt (Sweatosan; 100–150 mg; zweimal täglich) haben einen direkt hemmenden Einfluss auf die Schweißdrüsen und können deren Tätigkeit reduzieren.
  • Kneipp’sche Anwendungen, z.B. warme und kalte Wechselbäder, Duschen, Wassertreten, können stabilisieren.
  • Ein wirksames Deodorant und desinfizierende Seifen verhindern Geruchsentwicklung durch bakterielle Zersetzung des Schweißes.

  • Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter pro Tag.
  • Tragen Sie luftige Kleidung, die den Schweiß aufsaugt (Baumwolle, Leinen, Seide). Verzichten Sie auf synthetische Kleidung direkt auf der Haut.
  • Verschaffen Sie sich Kühlung durch frische Luft, kalte Getränke, Eiswürfel oder Luftfächer.
  • Stress, Alkohol, Kaffee, Tabak oder Gewürze können das Schwitzen noch verstärken und sollten gemieden werden.
  • Sport treiben bzw. körperlich aktiv sein reduziert Stress und stabilisiert die Durchblutung.
  • Machen Sie Entspannungsübungen zur Stressreduktion (z.B. Yoga, Tai Chi).
  • Salbeitee und insbesondere Salbeiextrakt (Sweatosan; 100–150 mg; zweimal täglich) haben einen direkt hemmenden Einfluss auf die Schweißdrüsen und können deren Tätigkeit reduzieren.
  • Kneipp’sche Anwendungen, z.B. warme und kalte Wechselbäder, Duschen, Wassertreten, können stabilisieren.
  • Ein wirksames Deodorant und desinfizierende Seifen verhindern Geruchsentwicklung durch bakterielle Zersetzung des Schweißes.

Tipp:

Kamillenbad: 10 bis 20 ml standardisierte Kamillenlösung mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen, um es dann dem Badewasser zuzufügen.

Kamillenbad: 10 bis 20 ml standardisierte Kamillenlösung mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen, um es dann dem Badewasser zuzufügen.