Blähungen

Blähungen entstehen bei unzureichender Verdauung und können verschiedene Ursachen haben. Sie treten nach dem Verzehr ballaststoffreicher Lebensmittel auf, aber auch infolge einer Chemo- oder Strahlentherapie. Weitere Ursachen sind eine vorhergehende...

Blähungen entstehen bei unzureichender Verdauung und können verschiedene Ursachen haben. Sie treten nach dem Verzehr ballaststoffreicher Lebensmittel auf, aber auch infolge einer Chemo- oder Strahlentherapie. Weitere Ursachen sind eine vorhergehende lange Nahrungskarenz, schnelles Essen mit unzureichendem Kauen sowie der Gebrauch von Abführmitteln. Häufig liegt als Ursache auch eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) vor. Möglicherweise müssen Sie in dem Fall nicht auf alle Milchprodukte verzichten. Sauermilchprodukte wie Joghurt, Kefir oder Buttermilch und Quark in kleinen Mengen sowie bestimmte Käsesorten (z. B. Gouda, Edamer) sind meist verträglich.

Blähungen entstehen bei unzureichender Verdauung und können verschiedene Ursachen haben. Sie treten nach dem Verzehr ballaststoffreicher Lebensmittel auf, aber auch infolge einer Chemo- oder Strahlentherapie. Weitere Ursachen sind eine vorhergehende lange Nahrungskarenz, schnelles Essen mit unzureichendem Kauen sowie der Gebrauch von Abführmitteln. Häufig liegt als Ursache auch eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) vor. Möglicherweise müssen Sie in dem Fall nicht auf alle Milchprodukte verzichten. Sauermilchprodukte wie Joghurt, Kefir oder Buttermilch und Quark in kleinen Mengen sowie bestimmte Käsesorten (z. B. Gouda, Edamer) sind meist verträglich.

Tipps:


- Essen Sie langsam und in Ruhe und kauen Sie gründlich.
- Trinken Sie nur zwischen den Mahlzeiten und bevorzugen Sie kohlensäurearme Getränke.
- Frischobst, Rohkost und Kohlsorten wie Weiß-, Grün- und Rotkohl verursachen...

  • Essen Sie langsam und in Ruhe und kauen Sie gründlich.
  • Trinken Sie nur zwischen den Mahlzeiten und bevorzugen Sie kohlensäurearme Getränke.
  • Frischobst, Rohkost und Kohlsorten wie Weiß-, Grün- und Rotkohl verursachen Blähungen, während Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Kohlrabi in kleinen Portionen besser verträglich sind.
  • Auch der Verzehr von frischem (Vollkorn-) Brot, Nüssen, Hülsenfrüchten, Zwiebeln, Knoblauch, Pilzen und Zuckeraustauschstoffen sowie frittierten Speisen und Nahrungsmitteln mit einem hohen Fettgehalt (Ölsardinen, Eisbein, Mayonnaise, Sahne) geht oft mit Blähungen einher.
  • Leichter verdaulich sind mageres Fleisch, Fisch, Kartoffeln, Nudeln, Reis, fettarm zubereitete Speisen (Dämpfen, Dünsten).
  • Probiotischer Naturjoghurt verbessert die Verdauungsleistung und wirkt blähungshemmend, ebenso auch Heidel-/Preiselbeeren.
  • Kümmel-, Fenchel-, Pfefferminz-, Kamillen- und Anistee helfen bei Blähungen; lindernd sind auch Kräuter (Basilikum, Dill, Bohnenkraut, Koriander, Thymian) und Gewürze (Anis, Zimt).


Beobachten Sie die individuelle Verträglichkeit einzelner Lebensmittel mit Hilfe eines Ernährungstagebuches, auch im Fall einer Laktoseintoleranz.

  • Essen Sie langsam und in Ruhe und kauen Sie gründlich.
  • Trinken Sie nur zwischen den Mahlzeiten und bevorzugen Sie kohlensäurearme Getränke.
  • Frischobst, Rohkost und Kohlsorten wie Weiß-, Grün- und Rotkohl verursachen Blähungen, während Broccoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Kohlrabi in kleinen Portionen besser verträglich sind.
  • Auch der Verzehr von frischem (Vollkorn-) Brot, Nüssen, Hülsenfrüchten, Zwiebeln, Knoblauch, Pilzen und Zuckeraustauschstoffen sowie frittierten Speisen und Nahrungsmitteln mit einem hohen Fettgehalt (Ölsardinen, Eisbein, Mayonnaise, Sahne) geht oft mit Blähungen einher.
  • Leichter verdaulich sind mageres Fleisch, Fisch, Kartoffeln, Nudeln, Reis, fettarm zubereitete Speisen (Dämpfen, Dünsten).
  • Probiotischer Naturjoghurt verbessert die Verdauungsleistung und wirkt blähungshemmend, ebenso auch Heidel-/Preiselbeeren.
  • Kümmel-, Fenchel-, Pfefferminz-, Kamillen- und Anistee helfen bei Blähungen; lindernd sind auch Kräuter (Basilikum, Dill, Bohnenkraut, Koriander, Thymian) und Gewürze (Anis, Zimt).


Beobachten Sie die individuelle Verträglichkeit einzelner Lebensmittel mit Hilfe eines Ernährungstagebuches, auch im Fall einer Laktoseintoleranz.