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Vitamin C (Hochdosis-Therapie

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein lebensnotwendiges und wasserlösliches Vitamin, das der Körper nicht selbst bilden kann. Es wird bei den üblichen Ernährungsgewohnheiten in unserem Kulturkreis normalerweise in ausreichender Menge mit der täglichen Nahrung aufgenommen. Es ist besonders reichhaltig in Zitrusfrüchten und frischem Obst, in Paprika, Zwiebeln und vielen Gemüsesorten vorhanden.

Der Vitamin C-Bedarf beträgt laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) ca. 60 bis 100 mg pro Tag. Untersuchungen der amerikanischen Bundesbehörde FDA (= Food and Drug Administration) haben ergeben, dass der Magen-Darm-Trakt des Menschen nicht mehr als ca. 400 mg aufnehmen kann. Alles, was darüber hinaus eingenommen wird, wird direkt wieder ausgeschieden. Der Sinn von Hochdosis-Vitamin-C-Gaben als Nahrungsergänzungsmittel (Kapsel, Tablette, Tropfen, Brause) ist demnach nicht erkennbar und abzulehnen.

Orale Vitamin-C-Gaben (also das Schlucken von Vitamin-C-Präparaten) sollten ausschließlich bei Vitamin-C-Mangel in Anlehnung an die empfohlenen täglichen Verzehrmengen der nationalen und internationalen Fachgesellschaften erfolgen.

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein lebensnotwendiges und wasserlösliches Vitamin, das der Körper nicht selbst bilden kann. Es wird bei den üblichen Ernährungsgewohnheiten in unserem Kulturkreis normalerweise in ausreichender Menge mit der täglichen Nahrung aufgenommen. Es ist besonders reichhaltig in Zitrusfrüchten und frischem Obst, in Paprika, Zwiebeln und vielen Gemüsesorten vorhanden.

Der Vitamin C-Bedarf beträgt laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) ca. 60 bis 100 mg pro Tag. Untersuchungen der amerikanischen Bundesbehörde FDA (= Food and Drug Administration) haben ergeben, dass der Magen-Darm-Trakt des Menschen nicht mehr als ca. 400 mg aufnehmen kann. Alles, was darüber hinaus eingenommen wird, wird direkt wieder ausgeschieden. Der Sinn von Hochdosis-Vitamin-C-Gaben als Nahrungsergänzungsmittel (Kapsel, Tablette, Tropfen, Brause) ist demnach nicht erkennbar und abzulehnen.

Orale Vitamin-C-Gaben (also das Schlucken von Vitamin-C-Präparaten) sollten ausschließlich bei Vitamin-C-Mangel in Anlehnung an die empfohlenen täglichen Verzehrmengen der nationalen und internationalen Fachgesellschaften erfolgen.

Bewertung und Empfehlung

Es gibt nur sehr wenige fundierte Daten aus wissenschaftlichen Untersuchungen, die sich mit der Wirkung von Vitamin C bezüglich Krebsvorbeugung und Krebstherapie befassen. Sie geben allenfalls Hinweise darauf, dass Vitamin C die Bildung einiger krebserregender Substanzen hemmen kann und dass der Verzehr von Vitamin-C-haltiger Nahrung mit einem geringeren Risiko einhergeht, an Magen- und Speiseröhrenkrebs zu erkranken.

Die äußerst optimistischen Ergebnisse früherer Untersuchungen (Achtung: alle wiesen gravierende Mängel auf und sind aus wissenschaftlicher Sicht nicht aussagefähig!) die bei der Behandlung von Krebspatienten mit hohen Dosen an Vitamin C mehrmals pro Woche (7.5 Gramm und mehr, die über venöse Infusionen verabreicht werden) auf einen Lebenszeit verlängernden und Krebs hemmenden Effekt hindeuteten, konnten in wissenschaftlich fundierten Studien nicht bestätigt werden. Daher kann die Hochdosis- Vitamin- C-Therapie nicht empfohlen werden. Ihre Wirksamkeit und insbesondere Unbedenklichkeit ist nicht belegt.

Es gibt nur sehr wenige fundierte Daten aus wissenschaftlichen Untersuchungen, die sich mit der Wirkung von Vitamin C bezüglich Krebsvorbeugung und Krebstherapie befassen. Sie geben allenfalls Hinweise darauf, dass Vitamin C die Bildung einiger krebserregender Substanzen hemmen kann und dass der Verzehr von Vitamin-C-haltiger Nahrung mit einem geringeren Risiko einhergeht, an Magen- und Speiseröhrenkrebs zu erkranken.

Die äußerst optimistischen Ergebnisse früherer Untersuchungen (Achtung: alle wiesen gravierende Mängel auf und sind aus wissenschaftlicher Sicht nicht aussagefähig!) die bei der Behandlung von Krebspatienten mit hohen Dosen an Vitamin C mehrmals pro Woche (7.5 Gramm und mehr, die über venöse Infusionen verabreicht werden) auf einen Lebenszeit verlängernden und Krebs hemmenden Effekt hindeuteten, konnten in wissenschaftlich fundierten Studien nicht bestätigt werden. Daher kann die Hochdosis- Vitamin- C-Therapie nicht empfohlen werden. Ihre Wirksamkeit und insbesondere Unbedenklichkeit ist nicht belegt.

Achtung:

Dringend gewarnt werden muss vor Hochdosisinfusionen-Vitamin C während Chemo- und/oder Strahlentherapien. Da die Wirksamkeit von Chemo- und Strahlentherapien auf oxidativen Effekten durch freie Radikale beruht, kann eine Hochdosisgabe von Antioxidantien (z. B. Vitamin C) die Wirksamkeit der Standardtherapien mindern bzw. aufheben!

Dringend gewarnt werden muss vor Hochdosisinfusionen-Vitamin C während Chemo- und/oder Strahlentherapien. Da die Wirksamkeit von Chemo- und Strahlentherapien auf oxidativen Effekten durch freie Radikale beruht, kann eine Hochdosisgabe von Antioxidantien (z. B. Vitamin C) die Wirksamkeit der Standardtherapien mindern bzw. aufheben!