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Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie (nach Enderlein) wird von ihren Fürsprechern als „ganzheitliche Untersuchung“ betrachtet, die Auskunft über das sogenannte „innere Milieu“ gibt. Zur Untersuchung wird ein Tropfen unbehandeltes Blut benötigt.

Die Dunkelfeldanalyse soll u.a. Auskunft über das Abwehrsystem und über die Neigung zu Krebserkrankungen geben und die Beobachtung von „im Blut lebenden Mikroorganismen“ ermöglichen. Nach ihrem Begründer, Prof. G. Enderlein, sind derartige Mikroorganismen Vorstufen von Bakterien und Pilzen, die u. a. zu Krebserkrankungen führen. Die Dunkelfelddiagnostik ist Grundlage für die sogenannte „Isopathische Behandlung nach Enderlein“, die insbesondere bei chronischen Erkrankungen (z. B. Krebs) Erfolge erzielen soll. Eine wissenschaftlich fundierte Dokumentation von Therapieerfolgen liegt bislang nicht vor.

Die Dunkelfeldmikroskopie (nach Enderlein) wird von ihren Fürsprechern als „ganzheitliche Untersuchung“ betrachtet, die Auskunft über das sogenannte „innere Milieu“ gibt. Zur Untersuchung wird ein Tropfen unbehandeltes Blut benötigt.

Die Dunkelfeldanalyse soll u.a. Auskunft über das Abwehrsystem und über die Neigung zu Krebserkrankungen geben und die Beobachtung von „im Blut lebenden Mikroorganismen“ ermöglichen. Nach ihrem Begründer, Prof. G. Enderlein, sind derartige Mikroorganismen Vorstufen von Bakterien und Pilzen, die u. a. zu Krebserkrankungen führen. Die Dunkelfelddiagnostik ist Grundlage für die sogenannte „Isopathische Behandlung nach Enderlein“, die insbesondere bei chronischen Erkrankungen (z. B. Krebs) Erfolge erzielen soll. Eine wissenschaftlich fundierte Dokumentation von Therapieerfolgen liegt bislang nicht vor.

Bewertung und Empfehlung

Aus wissenschaftlicher Sicht sind weder Dunkelfeldmikroskopie noch „Isopathische Therapie nach Enderlein“ hinreichend auf Aussagefähigkeit, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit geprüft und können daher keinesfalls empfohlen werden.

Aus wissenschaftlicher Sicht sind weder Dunkelfeldmikroskopie noch „Isopathische Therapie nach Enderlein“ hinreichend auf Aussagefähigkeit, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit geprüft und können daher keinesfalls empfohlen werden.